Bienen Behauptungen - wahr oder falsch?

 

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Sind folgende Behauptungen wahr oder falsch?

1) Schon im 3.ten Jahrtausend vor Chr. wurde in Ägypten die Bienenzucht genutzt um Honig zu gewinnen und Wachs zu produzieren.  Honig diente als Zahlungsmittel und Handelsgut (Süßstoff, Heilmittel).  Die Ägypter wussten auch, dass sich durch die Bienen die Obsternte steigern lässt und betrieben daher Wanderimkerei. Honig war zur damaligen Zeit sehr wertvoll und wurde auch als „Speise der Götter bezeichnet“. Wie sehr die Pharaonen die Bienen geschätzt haben, zeigt auch, dass die Bienen als Schriftzeichen bei den Hieroglyphen aufgenommen wurden.

 

2) Das deutsche Bienenrecht wird im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt. Das Gesetz legt fest, wem die Bienen gehören, die als Schwarm den Bienenstock verlassen.  Der Eigentümer darf bei der Verfolgung seiner Bienen sogar fremde Grundstücke betreten.  Verfolgen mehrere Eigentümer ihren Bienenschwarm, der sich zu einem Gesamtschwarm vereinigt, gehört der Gesamtschwarm den Eigentümern zu gleichen Teilen.

 

3) Bienen schlafen nicht. Wer einen Bienenstock beobachtet, stellt schnell fest, dass die fleißigen Bienen rund um die Uhr arbeiten. Bienen brauchen keinen Schlaf,  denn ihre Nahrung, der Honig, ist reich an mehrfachen Zuckermolekülen und versorgt die Bienen permanent mit Energie. Damit sind die Bienen auch jederzeit gefechtsbereit im Falle eines Angriffs von beispielsweise Wespen oder Schmetterlingen

 

Im Anhang finden Sie die Aufgabe und Lösung zum Vorlesen.

Download als PDF:

Aufgabe und Lösung:  Bienengeschichte wahr oder faslch? / Gedächtnistraining

Gelesen 6469 mal Letzte Änderung am Freitag, 10 Oktober 2014 11:03

Start: 29.12.2012

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